Panik­attacken

Herzrasen, Atemnot, Druck auf der Brust, Zittern, Kribbeln, Schwindel, Übelkeit, Todesangst … das Gefühl, die Welt wie in einem Film zu betrachten (unwirklich) oder gleich verrückt zu werden. Das sind einige der typischen Symptome, die mit einer Panikattacke einhergehen. Diese Angstanfälle dauern meistens 15-30 Minuten. Danach sind die Stresshormone verbraucht, die in einer Angstattacke den Körper überschwemmen.

Die Ursache ist für die Betroffenen meistens nicht klar erkennbar, aber in der Regel gab es zu Beginn der Störung eine schwere emotionale Belastung, eine schwere Krankheit oder der Tod einer nahestehenden Person, eine Trennung, eine finanzielle Notlage. Oder man durchlebt eine Phase mit viel emotionalem Stress, sei es in der Arbeit, in der Partnerschaft, aber auch Ängste, die die eigene Gesundheit betreffen.

Auch körperliche Ursachen kommen in Frage und müssen als erstes vom Arzt abgeklärt werden. Zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, hormonelle Probleme in den Wechseljahren oder Schilddrüsenerkrankungen, Vitaminmangel, Unverträglichkeiten (Medikamente) usw.

Therapie

Sollten die Panikattacken psychisch bedingt sein, kann man je nach Ursache verschiedene Wege gehen: Traumatherapie, Atemtherapie, Erlernen von Stressbewältigungsstrategien und Entspannungstechniken. Umstellung gewisser Ernährungsgewohnheiten. Bearbeitung von tiefenpsychologischen Mustern in der Hypnose usw.

Ich freue mich, wenn Sie mich ansprechen und gebe gern Auskunft über Therapiemöglichkeiten.

 

Letzte Änderung: 10.04.2018