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10 Gründe für eine Hypnotherapie

Sie fragen sich vielleicht: „Wozu ist Hypnose gut?“ Es gibt viele gute Gründe – wahrscheinlich zu viele, um sie aufzuzählen. Im Folgenden finden Sie zehn gute Gründe für Hypnose.

  1. Sie möchten, dass Ihr Unbewusstes für Sie und nicht gegen Sie arbeitet.
  2. Sie wissen, dass Ihr Problem einen starken Eigen-Anteil hat und wollen diesen positiv verändern.
  3. Es gibt Zeiten, in denen Sie nur noch negativ oder problemorientiert denken können, wollen aber den Blick wieder für das Schöne und Positive in Ihrem Leben erweitern.
  4. Sie haben eine blühende Fantasie und wollen diese dazu nutzen, sich wohlzufühlen, Freude zu erzeugen – aber nicht mehr für Horrorszenarien über die Zukunft.
  5. Sie brauchen Ihren Ärger nicht, können ihn aber nicht loswerden.
  6. Sie haben überflüssige Gefühle von Schuld oder Scham, die Sie blockieren.
  7. Sie wollen sich entspannen und auf heilsame Weise tief in Ihre eigene Seele eintauchen.
  8. Sie möchten sich selber besser verstehen lernen.
  9. Sie möchten lernen, Ihre emotionalen Verstrickungen selber zu lösen.
  10. Andere Therapien bewirken derzeit keinen Fortschritt.

    Das könnte etwas für mich sein.
Hypnose: In eine Zukunft mit Freude und Gelassenheit fliegen.

1. Ihr Unbewusstes arbeitet für Sie

Wenn man psychische oder emotionale Probleme hat, kann man den Eindruck bekommen, dass das eigene Unbewusste („Unterbewusstsein“) gegen einen arbeitet. Warum sonst habe ich diese Blockaden und diese Ängste? Die Wahrheit ist, dass das Unbewusste immer zu hundert Prozent auf Ihrer Seite ist. Es ist vielleicht teilweise etwas ineffizient programmiert. Ängste könnten Sie davor schützen, sich einer Gefahr auszusetzen. Blockaden könnten die Folgen eines Versprechens sein, dass Sie sich vor langer Zeit in guter Absicht selber gegeben – und wieder vergessen – haben.
Das Unbewusste kann mit Hypnose davon überzeugt werden, einen sinnvolleren Weg einzuschlagen.

2. Den eigenen Anteil am Problem erkennen und verändern

Nicht alle Probleme sind selbstgemacht. Aber zu jedem Problem gehört, dass man die Differenz zwischen dem tatsächlichen Zustand und dem gewünschten Zustand als negativ bewertet. Manchmal trägt man seinen Teil dazu bei – oft unbewusst – dass das Problem bestehen bleibt oder negativer bewertet wird als es ist. Wenn Sie den Mut haben, sich Ihren eigenen Anteilen zu stellen und möglicherweise eine neue Perspektive zu wählen, könnte Hypnose ein Weg dorthin sein.

3. Das Denken vom Negativen ablösen

Manchmal sitzen wir wie das Kaninchen vor der Schlange und schaffen es nicht, den Blick vom Schrecklichen abzuwenden. Es tut weh und ist kaum auszuhalten, aber immer wieder müssen wir negativ denken. Dann verurteilen wir uns und andere, denken schlecht über Vergangenheit und Zukunft. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Negativität etwas bringt (sie bringt natürlich nichts), wir fangen immer wieder von vorn an, bis es uns den letzten Nerv und den Schlaf raubt.
Hypnose könnte Ihnen neue Wege zeigen, Ihr Denken positiv auf das auszurichten, was Sie wollen und nicht auf das, was Sie nicht wollen.

4. Die Fantasie nutzen, um sich wohlzufühlen

Wenn Sie eine blühende Fantasie haben, sind Sie vermutlich sehr gut für eine Hypnosetherapie geeignet. Wenn Sie Ihre Fantasie aber viel zu oft für Horrorszenarien einsetzen, könnten Sie lernen, Ihre Vorstellungskraft so einzusetzen, dass Sie mit Freude, motiviert und beschwingt durch Ihren Tag gehen. Wäre doch auch eine gute Idee.

5. Schluss mit dem unnötigen Ärger

Ärger ist schnell. Er schlägt zu, bevor wir eine Chance haben, klar nachzudenken. „Was fällt dem Deppen ein?!“ Der Blutdruck steigt, das eigene Ego bläht sich auf – und wenn man dann seinem Ärger auch noch laut Ausdruck verleiht, verhält man sich so, wie man eigentlich nie sein wollte. Nicht selten richtet sich der Ärger dann direkt anschließend gegen einen selber. Aber bringt Ärger wirklich etwas, außer dass man sich selber vergiftet? Ich behaupte, dass Ärger sehr selten etwas bringt. Wenn es der „heilige Zorn“ ist, dann könnte man noch sagen, dass es eine gewisse Notwendigkeit für ihn gab. Aber in den meisten Fällen tut er nichts Gutes.
Wenn Sie oft unter Ihrem eigenen Ärger leiden und dazu noch deprimiert sind, könnte Hypnose ein Mittel sein, um etwas großzügiger und gelassener mit sich und anderen umzugehen.

6. Schuld oder Scham als Gründe für emotionale Blockaden

Schuldgefühle für das, was Sie in der Vergangenheit getan oder versäumt haben, können Sie blockieren und Ihnen den Mut nehmen. Scham ist oft das Gefühl, nicht ganz in Ordnung zu sein. Die Scham hindert uns daran, wir selbst zu sein, uns zu zeigen und unser Leben voll anzupacken. Dann kann es ein guter Weg sein, ein neues Selbstbild zu entwickeln oder vielleicht sich selber zu vergeben oder Ähnliches. Scham und Schuld dürfen und können losgelassen werden. Hypnose ist eine Möglichkeit, vor allem, wenn diese Gefühle hartnäckig sind.

7. Entspannen und die eigene Seele wahrnehmen

Es gibt auch so etwas wie eine „Wellness-Hypnose“. Manchmal braucht man einfach eine Pause von seinen Problemen, will sich nur entspannen. Wellness setzt nicht voraus, dass man bereits vorher vollständig glücklich und zufrieden ist. Aber sich zu entspannen und auf die „Zauberwiese“ der eigenen Seele zu schauen und den inneren Frieden, Sicherheit und Geborgenheit in sich selbst zu finden, kann durchaus als sehr heilsam erlebt werden.

8. Sich selber besser verstehen

Nicht wenige sind verwundert, wenn Sie sich und ihren eigenen Anteilen auf der „Zauberwiese“ der Hypnose begegnen. Da gibt es oft Aha-Erlebnisse, die dabei helfen, den einen oder anderen Knoten zu lösen.

9. Emotionale Verstrickungen selber lösen lernen

Hypnose ist nicht strikt an die Anwensenheit des Therapeuten gebunden. Letztendlich ist Hypnose auch immer eine Selbsthypnose. Wenn Sie einmal verstanden haben, wie es funktioniert, können sie viele Verstrickungen auch selber zu lösen lernen. Dazu braucht es etwas Übung, aber Selbsthypnose ist für die kleinen Herausforderungen des Alltags ein echter Bonus. Wenn zum Beispiel ein unangenehmes Gespräch bevorsteht, kann man die eigene innere Haltung relativ schnell so anpassen, dass man gelassen, positiv, stark oder cool auftreten kann, je nachdem, was das Richtige ist.
Selbsthypnose ist (fast) immer Bestandteil der Hypnotherapie bei mir.

10. Andere Therapien bewirken momentan keinen Fortschritt

Manchmal kommt die sehr gute Therapie, die Sie bereits machen, ein wenig ins Stocken. Nach anfänglich guten Fortschritten, geht es am entscheidenden Punkt nicht weiter. Dann können einige ergänzende Sitzungen mit Hypnose durchaus frischen Wind in die Entwicklung bringen.

Das könnte etwas für mich sein

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